Rückblick Coachingausbildung bei Angelika Gulder Thomas Krombholz Coaching up ganzheitliches Coaching

Seit ich nicht mehr ausschließlich als Texterin tätig war, sondern mehr und mehr Selbstständige in Sachen Markenkommunikation und Sichtbarkeit beraten habe, kam in mir der Gedanke an eine Coaching-Ausbildung immer wieder hoch. Warum ich mich dann für die bei Dipl. Psych. Angelika Gulder und Thomas Krombholz entschieden habe, wie ich die Ausbildung erlebt habe und was das für meine Arbeit und Kund*innen bedeutet, fasse ich in diesem Artikel zusammen.

Hinweis: Dieser Artikel ist sehr lang. Lies ihn am besten, wenn du etwas Zeit hast.

 

Welche Coaching-Ausbildung ist die richtige für mich?

Ich sag es mal so: Hin und wieder (leichte Untertreibung, okaay 😅) neige ich dazu Entscheidungen ziiieeemlich lange mit mir rumzutragen, abzuwägen, Pro- und Contra-Listen zu schreiben, alles gedanklich durchzuspielen und so weiter und so fort. Und am Ende gewinnt dann in den allermeisten Fällen doch das Bauchgefühl oder das Herz. Genau so lief es ab, als ich mich fragte, welche Coachingsausbildung die richtige für mich wäre. Die Auswahl war riesengroß, die nach außen erkennbaren Unterschiede manchmal marginal, manchmal gewaltig. Was also passte bloß am besten zu mir und auch zu meinen Kund*innen?

  • Life Coaching?
  • Business Coaching?
  • Systemisches Coaching?
  • NLP?

Mir war klar, dass ich Coaching als Kompetenz in meine bestehende Tätigkeit integrieren und nicht rein als Coach arbeiten wollte. Also dann Business-Coaching? Aber steht nicht hinter jedem Business-Thema eh auch ein persönliches? Mit angestellten Führungskräften hatte ich auch nicht so viel zu tun, sondern arbeitete ja bereits mit Solo-Selbstständigen und wollte dabei auch bleiben. Am Ende gab es eine Auswahl von zwei Ausbildungen, die für mich in Frage kamen: der Life- und Business-Coach oder der ganzheitliche Coach. Nachdem ich den ganzheitlichen Ansatz so nur bei Dipl. Psych. Angelika Gulder und ihrem Mann Thomas Krombholz gefunden hatte und mich beim Life- und Business-Coach auch auf einen Anbieter aus München festgelegt hatte, ging das Abwägen ins Detail. 😅 Die einen hatten eine Ausbildungsdauer von einigen Monaten, die anderen von zwei Jahren. Die einen hatten mehr als 20 Jahre Erfahrung, die anderen ein von einem Coachingverband anerkanntes Zertifikat. Meine Vernunftsstimme plädierte deshalb klar für Nummer 2, den Life- und Business-Coach bei der Coaching-Akademie in München. Aber das Herz zog es immer wieder zu der anderen Variante hin, der ganzheitlichen Coaching-Ausbildung von „Coaching Up!®“/“Die Coachmacher®“ in Engelschoff.

Was mich störte war, dass das dort verliehene Zertifikat am Ausbildungsende keins war, das von einem Coachingverband anerkannt war. Überall las ich, dass ich unbedingt drauf achten sollte, dass die Ausbildung von „Verband xyz“ anerkannt sein soll. Das war sie nicht, sondern es gab einen Abschluss der ganzheitlichen Coaching-Akademie selbst.

 

Lebensnahes Coaching statt Methodenkoffer-Explosion

Trotzdem wusste ich intuitiv, dass das nicht das K.o.-Kriterium sein sollte, weil die beiden Ausbilder für mich enorm viel Erfahrung und Kompetenz vermittelten und mir gerade der ganzheitliche Ansatz gefiel. Das Verbinden von Business- und Privatthemen, das Verbinden von Licht und Schatten, der Blick über den Tellerrand hinaus und auch die spirituellen Einflüsse. Für mich war das deutlich ehrlicher und lebensnäher. Ich machte mir bewusst, was ich selbst meinen Kund*innen immer wieder sage: Es kommt auf das Können an, nicht auf einen Stempel auf einem Zeugnis. Viel hilft nicht unbedingt viel. Besser statt mehr! Und rief mir in Erinnerung, wie ätzend ich es immer fand, in der Uni oder später in Marketingabteilungen möglichst kompliziert klingende Begriffe zu verwenden, nur weil das dann möglichst kompetent klingt. 😉 Letztlich schlussfolgerte ich für mich, dass eine Ausbildung mit und ohne Zertifikat gut sein, wenn der ganze Ausbildungsaufbau und die Inhalte eben stimmen. Und ja, das sage ich als Immer-wieder-mal-Imposterin, die durchaus Sicherheit aus dem einen oder anderen Zeugnis oder Zertifikat zieht. 😉 (Falls du gerade Fragezeichen vor der Stirn hast, google gerne mal das „Imposter-Syndrom“. Letztlich geht es darum, dass häufig besonders kompetente Menschen am kritischsten mit der eigenen Kompetenz sind und sich gar für Hochstapler*innen halten.)

Wirkliches Können kommt meiner Überzeugung nach nicht vom Vollstopfen mit Wissen, sondern durch zwei Komponenten:

  • das relevante theoretische Wissen
  • viel praktisches Üben und Umsetzen

Genau das schien die Ausbildung zum ganzheitlichen Coach bei Angelika Gulder und Thomas Krombholz zu bieten. Und rückblickend kann ich das vollkommen bestätigen. Die Ausbildung war zeitlich komprimiert, aber inhaltlich fundiert. Wir haben einfach viele Ausbildungsstunden in weniger Zeit untergebracht, als es andere tun und trotzdem einen gut gefüllten Methodenkoffer mitbekommen. 

 

Lernen im Intro-Paradies

Ab Juli 2020 ging es los mit den ersten vorbereitenden Videos zur Ausbildung. Im August stand der erste einwöchige Präsenzblock vor Ort an, im Oktober folgte der zweite. Vor Ort bedeutet auf der Engelsfarm in Engelschoff bei Himmelpforten, rund 60 km westlich von Hamburg. Ich buchte die Übernachtung im Gästehaus direkt vor Ort, das für fünf der Teilnehmerinnen Platz bot. Die Anreise lief super, denn von Würzburg fuhr direkt ein Zug nach Hamburg-Harburg und von dort einer weiter nach Himmelpforten. Lediglich der Taxifahrer und ich suchten uns dort eine Weile, aber irgendwas ist ja immer. 😅 Als wir uns gefunden hatten, war ich aber wirklich enorm froh nicht selbst gefahren zu sein. Die Engelsfarm liegt schon sehr versteckt und als der Taxifahrer von der Hauptstraße auf eine sehr kleine, holprige Straße abbog, wusste ich, warum in den Hinweisen zur Anreise stand, man solle sich am besten nicht nur aufs Navi verlassen. 😅Aber hey, dafür war es dann ein absolutes Intro-Paradies. Sehr ländlich, sehr ruhig, ein kleiner Fluss um die Ecke, ein wirklich wunderschön angelegter Garten mit Rosen und Hortensien, ein Brunnen mit Engelfigur, Walnussbäume, viele kleine Sitzecken drinnen und draußen. Traumhaft! 🌳

Da ich als erste im Haus war, durfte ich mir das Zimmer aussuchen (du erinnerst dich an meine Entscheidungsproblematik? ;-)). Als das dann überwunden war, kamen nach und nach die anderen an und wir verbrachten den ersten Abend damit, uns schon mal kennenzulernen. Im Haus waren wir drei Frauen und zwei Männer zwischen 24 und 50 Jahren aus ganz Deutschland. Eine bunte Truppe, das war jetzt schon klar.

 

Ausbildung Coaching Engelsfarm

 

Ausbildungsstart in einer überraschend heterogenen Gruppe

Am nächsten Morgen starteten wir dann gemeinsam in die Ausbildung und lernten unsere Ausbilder Angelika und Thomas (wir Hausbewohner kannten Thomas bereits vom Vorabend, denn er hat uns begrüßt und die Brötchenbestellung aufgenommen) persönlich kennen. Unter besonderen Bedingungen wohlgemerkt, schließlich kamen wir im Coronajahr 2020 zusammen. Das hieß also: Erst einmal Hände desinfizieren beim Reinkommen, die Plätze mit ordentlich Abstand einnehmen, kein Kuscheln mit anderen Teilnehmern 😉, kein Händeschütteln und so. Das war gut organisiert und hat auch gut geklappt. Insgesamt waren wir 14 Teilnehmer (9 Frauen und fünf Männer) zwischen 24 und Anfang 60 aus allen möglichen beruflichen Bereichen. Angestellte, Selbstständige, Gründer*innen oder Menschen in der beruflichen Neuorientierung. Zuerst hat mich das überrascht, aber gerade diese heterogene Gruppe war dann im Laufe der Ausbildung ein riesengroßes Geschenk. Wir hatten dadurch enorm viel Übungsmöglichkeiten in ganz ganz unterschiedlichen Themengebieten. So, wie es ja später auch sein wird, denn jeder neue Kunde bringt wieder seine individuellen Themen mit. Ich bin jetzt wirklich enorm gut vorbereitet auf ziemlich viele Dinge, die da kommen könnten. 

Ich mochte besonders den Seminarraum und den Vorraum, in dem wir uns täglich trafen, sehr. Angelika und Thomas hatten das alte Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail umgebaut bzw. einen Bereich neu angebaut. Die ganze Atmosphäre war hell und freundlich, dabei überhaupt nicht so nüchtern-seminarlike, wie es oft bei Businessveranstaltungen ist. Im Vorraum standen viele Bücherregale mit Angelikas Büchern, die wir auch ausleihen durften, kleine Engelfiguren saßen in den Fensternischen, es gab Wasser, Tee und Kaffee, kleine Snacks und Obst, tolle Bilder an den Wänden, einen großen Holztisch und viele kleine Details. Vom Gästehaus gingen wir morgens einmal über den Hof und waren schon da. Es war ein bisschen wie Ausbildung und Urlaub in einem. 😊

 

Coachingausbildung Angelika Gulder Thomas Krombholz Engelsfarm Seminarraum

Abgrenzung von Coaching und Beratung

Ganz am Anfang der Ausbildung stand die Unterscheidung von Coaching und Beratung oder Training. Denn auch wenn der Begriff „Coaching“ nahezu inflationär verwendet wird, wird er nur selten korrekt genutzt. Es gibt Fitness-Coaches (die meist eher Trainer sind), Marketing-Coaches (die meist eher Berater sind), Business-Coaches (die meist eher Berater oder Mentoren sind) und, und, und. Aber ein Coach ist keineswegs ein Berater. Rückblickend auf alle Coachings, die ich in meinem Leben bisher hatte, weiß ich jetzt, dass manche reinem Coaching entsprachen, viele aber auch Beratungen und Coaching in Kombination waren. Beides ist okay, wenn vorher klar ist, was man bekommt.

 

„Schulst du jetzt um, oder wie?“

Diese eine Frage wurde mir sehr oft gestellt, nachdem ich erzählt hatte, dass ich eine Coaching-Ausbildung mache. Einige wunderten sich, ob ich mein Business an den Nagel hänge und etwas ganz anderes anfange. Aber ich sah das Coaching immer als Ergänzung zu meinem Mentoring für Selbstständige. Denn es gibt sehr sehr viele Fragen, auf die du selbst die richtige Antwort in dir trägst. Niemand sonst kann dir die Lösung für diese Themen geben, weil es eben deine Themen sind und du der kompetenteste Mensch auf dieser Erde, um passende Antworten zu finden. Trotzdem kommst du oft allein nicht an diese Antworten heran, weil sich verschiedene Themen zu einem Themenknäuel verworren haben und du das nicht erkennen kannst. Oder weil du manche Themen schon lange mit dir herumträgst und es dir schwerfällt, sie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Es ist dann so, als wolltest du an die unterste Karte eines Stapels herankommen, aber siehst immer nur die, die obenauf liegt. Durch den geführten Coachingprozess, bist du selbst in der Lage, erst einmal den Stapel zu erkennen und dann Schritt für Schritt eine Karte nach der anderen aufzudecken. So weit, wie du es möchtest oder zulassen kannst, in deinem Tempo, auf deine Art und Weise.

Genau dadurch wirkt Coaching auch so nachhaltig, weil der Coach dir zwar hilft, indem er dir hilfreiche Fragen stellt und entsprechende Techniken und Tools an die Hand gibt. Aber die Antworten findest du selbst; die Karte drehst du selbst um. Dadurch erkennst du Zusammenhänge auch selbst und kannst Themen viel nachhaltiger bearbeiten.

 

Coaching vs Beratung vs Mentoring

Beispiele für Coaching- und Beratungsfragen

Als Sichtbarkeitsmentorin war und bin ich beratend tätig. Das heißt, ich zeige meinen Kund*innen erprobte und bewährte Wege, mit denen sie sich eine authentische Marke aufbauen und mit dieser online sichtbar werden, um Kund*innen zu gewinnen. Ich gebe meine Expertise und meine eigenen Erfahrungen weiter, damit mein Kunde in einem Bereich, in dem er selbst kein oder kein ausreichendes Knowhow und/oder Erfahrung hat, weiterkommt. Außerdem begleite ich meine Kund*innen, gebe ihnen individuelles Feedback und unterstütze sie auf ihrem Weg. Ich mache Vorschläge und gebe Anleitungen, wie sie bestimmte Dinge umsetzen können. Das ist Beratung bzw. Mentoring.

Wie bereits angesprochen, berät ein Coach nicht, sondern unterstützt seine Kund*innen dabei, selbst Antworten auf die eigenen Fragen zu finden, indem er einen sicheren Rahmen schafft und den Prozess führt. Oder ganz vereinfacht: Im Mentoring fragt der Kunde und ich antworte ganz viel und im Coaching ist es andersrum – ich frage viel und der Kunde antwortet und findet dadurch seine Lösung.

Mögliche Fragen für Beratung und Mentoring

Wenn jemand in meinem Mentoring ist, stellt er mir beispielsweise folgende Fragen:

  • Wie formuliere ich einen aussagekräftigen Elevator Pitch?
  • Was gehört auf eine gut konvertierende Angebotsseite?
  • Wie finde ich die wichtigsten Bedürfnisse meiner Zielgruppe heraus?

Es macht keinen Sinn, die Antworten darauf in sich selbst zu suchen, wenn man keinerlei Erfahrung oder Expertise in diesem Bereich hat. Wenn ich dich als Kinesiologin, die bisher rein offline tätig war, nach conversionsteigernden Elementen einer Angebotsseite frage, kann meine Frage noch so gut sein – du wirst sie nicht beantworten können, weil du dich damit eben nicht auskennst. Es ist der Job deiner Beraterin oder Mentorin dir auf solche Fragen hilfreiche Antworten zu geben.

 

Mögliche Fragen fürs Coaching

Bist du aber im Coaching, lauten die Fragen möglicherweise so:

  • Wie überwinde ich meine Angst vor der Sichtbarkeit?
  • Ich habe immer das Gefühl nicht gut genug zu sein. Was kann ich tun?
  • Wie etabliere ich feste Zeiten für meinen Content, die zu meinem Alltag passen?

Du bist selbst kundig in deinem Thema, weil du allein deine Gefühle, Gedanken und Emotionen kennst und einordnen kannst. Aber du kommst alleine oft nicht auf die Ebene, eine Lösung für deine Situation zu finden. Genau dabei helfen dir die Fragen und Methoden eines Coaches.

Zusammengefasst: Auf die Mentoringfragen kannst du alleine keine oder keine ausreichende Antwort finden, weil dir die Expertise in diesem Bereich fehlt. Auf die Coachingfragen kann ich dir keine Antworten geben, weil ich nicht du bin. Möglicherweise hatte ich selbst zwar früher auch Angst vor der Sichtbarkeit und kann meine Strategie teilen, wie ich diese überwunden habe. Das bedeutet aber nicht, dass meine Strategien auch für dich funktionieren. Ganz einfach deshalb, weil wir zwei verschiedene Menschen sind. Ich weiß, dass viele Coaches genau das tun und das führt dann eben zu Beratungen/Mentorings/Coachings, die den Kund*innen etwas überstülpen, was nicht zu ihm passt. Und zur völligen Verwirrung rund um den Begriff „Coaching“.

 

Wenn du bei mir Kunde bist, kannst du also auf beides zugreifen. Ich helfe dir herauszufinden, was dir in welcher Situation weiterhelfen könnte und nutze beide Kompetenzen, damit du deine Ziele erreichst. Ich freu mich sehr, dass ich das nun verbinden kann, denn ich bin sicher, dass es für meine Kund*innen einen riesengroßen Mehrwert bietet. Schließlich ist das Sichtbarmachen der eigenen Marke ein Prozess, der viel in Bewegung setzt: im Außen und im Innen.

 

Inhalte der Coachingausbildung

Die Ausbildung selbst war enorm umfangreich, obwohl sie zeitlich kompakter war als viele andere auf dem Markt. Es ging unter anderem um:

  • die Grundhaltung eines Coaches
  • die Bedeutung der richtigen Auftragsklärung
  • verschiedene Persönlichkeitsmodelle
  • Fragetechniken im Coaching
  • Ablauf eines Erstgesprächs- und Coachinggesprächs bis zur Evaluation und Reflektion
  • klientenzentrierte Gesprächsführung
  • das TOW%ER-System® für den Coachingprozess
  • Grundlagen der Kommunikation & Psychologie
  • Umgang mit Themen wie Mobbing, Depression und Burnout
  • Umgang mit Führungsthemen
  • verschiedene NLP-Formate
  • Kreativtechniken
  • Tiefenpsychologische Tools fürs Coaching
  • Umgang mit Glaubenssätzen, Projektion und Übertragung im Coaching
  • das Zwiebelmodell der Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen
  • Überblick des Coachingmarktes und die Bedeutung von Coachingverbänden
  • Abgrenzung von Coaching und Therapie und Kennzeichen psychischer Störungen

 

Schon eine ganze Menge, aber der Fokus lag trotzdem ganz klar auf dem Tun. Wir übten ab Tag 1 miteinander coachen. Zu zweit oder dritt: in der Rolle des Coaches, des Kunden oder des objektiven Beobachters, der danach Feedback gab. Am Anfang nur den Einstieg und noch mit dem Zettel in der Hand, an dem wir uns orientieren konnten. Nach und nach dann freier. Angelika und Thomas unterstützten uns dabei, hörten beim Üben zu, gaben uns direktes Feedback und nahmen sich sehr viel Zeit für unsere Fragen. Mit jedem Gespräch wurde ich sicherer und auch offener. Je klarer ich den Rahmen vor Augen hatte und den Prozess führen konnte, umso leichter fiel es mir, auf das individuelle Thema meines Gegenübers einzugehen. Und das ermöglichte meinem (Übungs-)Kunden immer besser, neue Perspektiven innerhalb seines Themas zu finden und zu Lösungen zu kommen, auf die er bisher alleine nicht gekommen war. Eigentlich ganz einfach und gleichzeitig so hilfreich!

 

Unsere Tage waren manchmal sehr lang, weil wirklich jede Frage beantwortet wurde. Aber auch wenn sie lang waren, waren sie für mich bis zum Ende spannend. Ich hatte nicht ein einziges Mal das Gefühl die Minuten zu zählen, weil es langatmig wurde. Die Inhalte waren umfangreich, aber toll aufbereitet und mit ganz vielen praktischen Beispielen aus Angelikas und Thomas eigener Coachingpraxis versehen. Und die beiden waren sowieso der Hit, weil sie einen total lockeren Umgang miteinander und mit uns hatten. Für mich eine tolle Atmosphäre, um zu lernen! 🤗

 

Es gibt keine Realität!

Was wir dann auch schnell lernten, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für gutes Coaching: Der Coach sollte absichtsfrei sein. Was bedeutet das?

Ich als Coach führe den Prozess und entscheide, welche Frage ich meinem Kunden stelle. Aber ich:

  • Beeinflusse meinen Kunden nicht
  • Schlage ihm keine Lösung vor
  • Gebe ihm keine ungebetenen Ratschläge
  • Lobe oder kritisiere keine seiner Äußerungen
  • Stülpe ihm nicht meine eigene Meinung über, auch nicht mit guter Absicht
  • Bleibe offen für den Verlauf

 

Warum? Ganz einfach deshalb, weil mein Kunde und ich zwei verschiedene Menschen mit unterschiedlicher Sicht auf die Welt sind. Selbst wenn mein Kunde ein Thema mitbringt, mit dem ich meine eigenen Erfahrungen gemacht habe (oder glaube, das zu haben ;-)), heißt das nicht, dass MEINE Lösung auch SEINE Lösung sein muss. Ich schrieb es bereits, aber im Grunde bedeutet das, dass es 8 Milliarden Realitäten gibt. Oder eben keine einzige, weil wir Menschen mit unserer Sicht auf die Welt alle komplett individuell sind.

Ganz wichtig ist, dass wir als Coaches Wertschätzung für die Realität unseres Gegenübers haben. Auch dann, wenn wir mit seinem Thema persönlich nichts anfangen können. Es steht uns nicht zu (und das gilt, finde ich, generell und nicht nur im Coaching-Setting), über andere Menschen und ihre Sicht auf die Welt zu urteilen. Sprüche wie „Es könnte ja auch NOCH schlimmer sein“ gehen dementsprechend gar nicht. Wer bin ich, dass mir zusteht zu bewerten, wie schlimm eine Situation für einen anderen Menschen ist? Wenn du mal an ein Kleinkind denkst, kann für dieses das verschwundene Kuscheltier schon den Weltuntergang bedeuten.🧸 Und das darf es auch. Seine Realität. Niemandes sonst. Eine Grundhaltung, mit der ich sehr gut mitgehen konnte, denn mir war und ist es enorm wichtig, dass sich meine Kund*innen mit ihren Themen ernstgenommen fühlen und keine Scheu haben, eine Frage zu stellen, weil sie vielleicht „zu basic“ sein könnte.

 

„Oh, ein Glaubenssatz! Den machen wir mal weg!“

Spannend war auch, was wir über Glaubenssätze gelernt haben. Vielleicht hast du im Internet, in Zeitschriften oder auch in Gesprächen mit Bekannten und Freunden schon einmal folgenden Satz gehört: „Das ist ein Glaubenssatz. Den musst du ablegen!“ Möglicherweise ist das sogar sinnvoll, aber vielleicht auch nicht. Denn was, wenn der Glaubenssatz für dich ein förderlicher ist, der dir hilft, mit einer bestimmten Situation umzugehen? Es wäre unverantwortlich den einfach „wegzumachen“. Wir lernten in der Ausbildung, was wir tun können, damit unser Kunde erkennt, um welche Art von Glaubenssatz es sich handelt bzw. wann wir mit Glaubenssätzen arbeiten und wann nicht (und natürlich wie). An dieser Stelle und an ungefähr tausend anderen profitierten wir von Angelikas unfassbar großem Wissens- und Erfahrungsschatz. Sie ist Diplom-Psychologin, Hypno-Therapeutin, hat jahrelang verschiedene Ausbildungen in Aufstellungsarbeit gemacht, Ausbildungen in Logosynthese, PEP, Energiearbeit, The Work, ist Medium und so viel mehr. Auch Thomas‘ Wissen und Erfahrung waren enorm wertvoll und die perfekte Ergänzung zu ihren. Er war 25 Jahre lang in Vertrieb und Marketing tätig, ist wingwave-Coach und hat als NLP Master und Coach DVNLP den Bereich NLP (Neurolinguistische Programmierung) in der Coaching-Ausbildung übernommen. So eine riesengroße Schatzkammer, aus der beide schöpfen konnten und doch immer wieder aufs Wesentliche runterbrachen, was für uns wichtig ist und was an zweiter, dritter oder vierte Stelle steht. Denn am Ende hilft es nichts mit Wissen erschlagen zu werden, sondern vor allem das Einordnen, Relativieren und Sortieren hat einen Effekt. Ich bin so dankbar dafür, dass ich gerade von diesen beiden lernen durfte, weil mir diese Herangehensweise sehr entsprach.

Angelika Gulder & Thomas Krombholz

 

„Sonja, ich bin gerade voll in dem Film drin!“

Aber auch die Arbeit mit den anderen Teilnehmer war so großartig! Ich denke an so viele Coachingsituationen beim Üben gern zurück. An die mit einer Teilnehmerin, die feststellte, dass sie ihr Thema vielleicht gar nicht lösen möchte (kann passieren 😉). An die mit einem Teilnehmer, der mir ohne sein aktives Zutun ein eigenes Thema aufzeigte, an dem ich danach arbeiten konnte. Eine Teilnehmerin, die so eine ganz andere Persönlichkeit hatte als ich und es dadurch so spannend und auch lustig war, miteinander zu arbeiten. 😅An emotionale Momente, in denen ich lernen durfte, den Rahmen trotzdem zu halten und Resonanzen loszulassen, statt im Mitgefühl steckenzubleiben und meinem Kunden dadurch das Weiterkommen zu erschweren. An Momente, in denen ich überlegte, was ich jetzt bloß fragen soll, oder mich gar nicht entscheiden konnte, welche der möglichen Methoden ich im Lösungsraum anwende.

Ganz besonders wertvoll war für mich, dass einige der Teilnehmer sehr sensibel oder hochsensibel waren. Denn dadurch entstanden beim Üben Situationen, auf die ich mich wohl nie hätte vorbereiten können. Zum Beispiel, dass meine Übungskundin so sehr in der Emotion und der erinnerten Situation war, dass es ihr schwerfiel, im Coachingprozess zu bleiben bzw. dorthin zurückzukehren. Intuitiv und womöglich auch, weil ich mich mit den Themen Introversion und Sensibilität seit einigen Jahren beschäftige, fand ich einen guten Weg, ihr zurück ins Gespräch zu helfen. Angelika gab mir anschließend noch weitere Möglichkeiten, was ich in solchen bzw. ähnlichen Situationen außerdem tun kann, mit. Da ich auch im Mentoring sehr oft mit (hoch-)sensiblen Menschen arbeite, kommt dies ihnen und mir zugute. 🙏

 

Ohne eigene Themen geht es nicht

Wir haben in der Ausbildung nicht nur gelernt, wie wir coachen können, sondern uns auch selbst enorm weiterentwickeln dürfen. Letztlich, so sagte Angelika es einmal, kann ein Coach nur in dem Bereich weiterhelfen, den er für sich selbst schon klar hat. Wer sich als Coach also nicht auch selbst persönlich weiterentwickeln möchte, macht es sich und seinen Kund*innen schwer. Diese persönliche Weiterentwicklung machte einen durchaus großen Teil der Ausbildung aus: Wir arbeiteten mit unserer eigenen Biografie, mit Bildkartenarbeit, definierten unsere eigenen Schwerpunkte als Coaches und wurden darüber hinaus auch permanent in eigenen Themen gecoacht. In jedem Übungscoaching war schließlich ein Teilnehmer Coach und der andere Kunde – viel Raum also, um die eigenen Themen zu bearbeiten.

Viel Raum für eigene Themen bedeutete bei mir dann auch viel Raum für Tränen. Was ich nicht schlimm finde, weil ich das von mir kenne und die ganzen Emotionen ja irgendein Ventil brauchen. 🤗 Auch in meinen Mentorings weinen Kund*innen ab und zu – das ist natürlich und für mich vollkommen okay. Du darfst dich öffnen, wenn du das möchtest, denn dann erreichst du meiner Meinung nach am meisten.

 

Üben, üben, üben

Zwischen den Präsenzblöcken hieß es: Üben, üben, üben. Gut und vor allem sicher coachen kann letztlich vor allem, wer viele Coachings gemacht, reflektiert und daraus gelernt hat. Wir durften online oder offline coachen üben, was ich auch beides genutzt habe, auch wenn ich sonst nur online arbeite. Diese Kombination war gut, denn dadurch wurde ich erst sicherer im Offline-Setting, wie wir es in der Ausbildung hatten. Und im Anschluss konnte ich es nach und nach auf meine Online-Arbeitssituation übertragen. Die Zeit zwischen den Blöcken verging dann auch wirklich schnell, denn mit Arbeit, Familie, Einschulung, jedes Mal mehrstündigen Übungscoachings (ca. zwei bis drei Stunden pro Durchgang) und ergänzenden Lernvideos stand dann irgendwann ganz schön viel auf meinem Zettel.

Aber diese Übungscoachings waren sehr wertvoll für mich. Sowohl, weil sie gut liefen, aber auch, weil eines für mein Empfinden überhaupt nicht gut lief. Meine Ausbildungskollegin gab mir nach dem Coaching die Rückmeldung, dass sie, wäre das ein „echtes, bezahltes“ Coaching gewesen, enttäuscht gewesen wäre. Sie hatte einfach nicht erreicht, was sie sich gewünscht hatte zu erreichen. Das tat mir leid und ich reflektierte, was ich falsch gemacht haben könnte. Nach der Supervision zu diesem Gespräch wusste ich, was ich ggf. noch an Alternativen hätte nutzen können und einmal mehr, wie wichtig es war, darüber aufzuklären, was Coaching bedeutet und was auch nicht. Realistisch betrachtet, ist es normal, dass ein einzelner Coaching-Termin für ein großes Lebensthema nicht gleich die komplette Transformation bedeutet, sondern erst einmal „nur“ den Weg von A nach B und nicht gleich von A nach Z. Viele Kund*innen werden dies aber nicht unbedingt einzuschätzen wissen, von daher ist es so wichtig, dass wir genau erklären, was ein Coach leisten kann, was auch der Coaching-Kunde leistet und welche Ergebnisse zu erwarten sein können.

Genau an dieser Transparenz oder auch der richtigen Kommunikation scheint es oft zu mangeln, denn ich höre immer wieder von Kund*innen, dass sie Coachings oder auch Beratungen erlebt haben, die überhaupt nicht das Ergebnis brachten, was vorher versprochen wurde. Als Coach kann ich effektiv kein bestimmtes Ergebnis versprechen, weil ich keinerlei inhaltliche Beeinflussung vornehme und absichtsfrei bin. Auch als Mentorin kann ich zwar versprechen, alles zu vermitteln, was für Ergebnis xy wichtig ist. Aber manche Faktoren liegen nicht in meiner Hand – zum Beispiel die Frage, ob meine Kund*innen die besprochenen Schritte auch umsetzen. Ich erlebe zum Beispiel immer wieder, dass es nicht die erhoffte Antwort ist, wenn ich im Erstgespräch sage, dass Reichweitenaufbau Zeit braucht und Reichweite ohnehin nicht der erste Schritt ist. Aber es ist eben die ehrliche Antwort und kein geschöntes (falsches) Versprechen. 

 

Da zwei meiner wichtigsten Werte in meinem Business Ehrlichkeit und Klarheit sind, kommuniziere ich aber bewusst so und nicht anders. 🤷‍♀️ Sowohl Mentoring als auch Coaching sind enorm kraftvoll, aber sie bedürfen der Mitarbeit und Offenheit beider Seiten. Oftmals auch des Mutes des Kunden, denn es ist ein großer Schritt, sich aufzumachen und an sich und seinem Business zu arbeiten. Weil Transformation nicht immer nur Sonnenschein bedeutet, sondern persönliches Wachstum auch ziemlich herausfordernd ist. 🌻

 

Der Moment, den ich im Herzen trage

Der letzte Ausbildungstag vor Ort war ein ganz besonderer für mich. Die Energie unserer bis dahin so gut zusammengewachsenen Gruppe, das bei allen spürbare Aufatmen, dass der Test am Vortag gut überstanden wurde 😅, eine ganz berührende Visionsreise, die letzten Gespräche vor Ort, das Ende dieser wirklich magischen Zeit. Hach! 💜Ich verteilte noch ein paar kleine Geschenke, weil ich jedem in der Gruppe für diese auf eine ganz außergewöhnliche Art und Weise verbindende Zeit danken wollte: Angelika und Thomas schenkte ich ein Set meiner Poesiekarten und was zum Naschen und jedem der anderen Teilnehmer drei für ihn oder sie ausgewählte Karten mit einem kleinen Gruß.

Wie jeden Tag machten wir eine Einstiegs- und eine Schlussrunde. Bei der Einstiegsrunde war ich noch recht gefasst, aber in der Schlussrunde liefen mir die ganze Zeit die Tränen. Die Zeit und die vielen Schritte, die wir gegangen sind, diese unglaublich offene Atmosphäre mit Raum für alle nur denkbaren Fragen und auch die spürbare eigene Weiterentwicklung waren schon sehr bewegend.

Unsere Ausbilderin Angelika schloss mit einigen motivierenden Worten, ermutigte uns, unsere hervorragende Ausbildung jetzt auch zu nutzen und möglichst bald loszulegen und sagte dann: „Abschließen möchte ich mit den Zeilen einer sehr geschätzten Kollegin“ und las meine Poesiekarte „Tun“ vor. Stürzbäche olé, da fing ich dann gleich nochmal mehr an zu weinen. 😭😅 Wow, das hat mich so sehr berührt und auch extrem geehrt: Zum einen, dass sie meine Zeilen vorlas und zum anderen, dass sie mich als eine „sehr geschätzte Kollegin“ bezeichnete. Bis ich das dann auch offiziell (mit Zertifikat 😉) war, vergingen noch einige Wochen mit Coachings und Dokumentationen. Aber am 06.11. war ich dann auch ganz offiziell die Kollegin und zertifizierter Ganzheitlicher Coach. Es ehrt mich wirklich sehr mich so nennen zu dürfen, weil ich weiß, was alles dahintersteckt.

 

Poesiekarte Tun Sonja Mahr

Fazit der ganzheitlichen Coaching-Ausbildung

Besonders spannend fand ich an dieser Ausbildung, dass es nie nur darum ging eine Methode kennenzulernen, sondern das große Ganze. Denn was bringen dir 60 NLP-Formate, wenn du nicht weißt, in welchen Gesprächsverlauf du sie einbetten kannst? Zwar hatten wir am Ende der Ausbildung auch viele Tools erlernt, aber in ganz vielen Fällen ist es gar nicht nötig, alles aus dem Methodenkoffer zu holen, was du theoretisch kannst. Besser statt mehr, da war es wieder und wieder genau der Grund, warum ich dort richtig war.

Darüber hinaus war es einfach eine tolle und bewegende Zeit. Unsere Gruppe, die Besonderheiten jedes Einzelnen, die vielen Erkenntnisse über mich selbst, die wertschätzende Atmosphäre, dieser besondere Raum mit Platz für Themen, die man nicht überall laut ansprechen würde, die spirituellen Ansätze und einfach das Menschsein an dem Punkt, an dem jeder einzelne von uns eben gerade steht.

 

Was bleibt und kommt

Tiefe Verbundenheit auf Herzebene, sich Themen spiegeln, miteinander und durcheinander wachsen, Heilung, Authentizität, Tiefgang, hilfreiche Verwirrung, Achtsamkeit, „Modul 3“ (Insider 😉), ganzheitliches Erleben und eben nicht nur Schönwetterlaune – das sind Begriffe, die für mich von dieser Ausbildung bleiben. ☯ Ich habe wirklich sehr von ihr profitiert und bin dankbar, dass ich diese Investition in mich und mein Business gemacht habe. Und dass ich nun jedem meiner Kund*innen – je nach Situation, in der er oder sie gerade ist – noch ein bisschen besser beim eigenen Wachstum helfen kann.

 

Ganzheitlicher Coach Sonja Mahr

Künftig werde ich die Coachings in meine Arbeit als Sichtbarkeits- und Textmentorin integrieren und an passender Stelle einbinden bzw. empfehlen. Ich freu mich so sehr, dass das möglich ist, denn es wertet mein Angebot sehr auf und kommt meinen Kunden wirklich sehr zugute. Weil auch Sichtbarkeit eben immer vielschichtig ist und wir besonders gut vorankommen, wenn wir auch dieses Thema ganzheitlich angehen.

 

Und jetzt: Respekt, dass du bis hier gelesen hast! 🥳🎉Falls du eine Frage zu meiner Ausbildung oder meiner Arbeit hast, hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar. Ich freu mich, von dir zu lesen!

 

 

 

 

 

 

6 Kommentare

  1. Liebe Sonja, was für ein spannender Artikel. Vielen Dank für den Einblick in deine Ausbildung. Das klingt wirklich toll und inspiriert mich auch weiter in diese Richtung die Fühler auszustrecken! Viel Erfolg und Freude beim Coachen!
    Alles Liebe
    Sophie

  2. Liebe Sonja
    hab Dank für die 4.835 Worte, den Einblick in deine bzw. die Coaching-Ausbildung. Ich fand’s nicht zu lang, fast im Gegenteil. Und ich kann es mit dem Abwägen gut nachvollziehen; steckt da ja auch das Thema Selbstfürsorge drin. Ein wenig liebäugel ich damit. Mal sehen, wo der Wind mich hin trägt
    Liebe Grüße an dich Anja

    • Hallo Anja,
      ach wie schön hier von dir zu lesen. 🙂 Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht – wenn du noch eine Frage zur Ausbildung (speziell diese oder auch allgemein) hast, schreib mir gerne.
      Alles Liebe für dich und dein Business!

      Viele Grüße
      Sonja

      • Liebe Sonja,
        auch ich habe dieses Jahr diese fantastische Reise auf der Engelsfarm begonnen und unterschreibe jedes deiner Worte! Besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können!
        Tatsächlich stehen, inspirierend durch Angelika und Thomas, Veränderungen bei mir an 😉Gerne würde ich mit dir in Kontakt treten und schicke herzlichste Grüße aus Recklinghausen, Claudia

        • Hallo Claudia,
          ach wie toll, da verbindet uns ja eine besondere Reise, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten begonnen.
          Wie schön, dass du die Ausbildung auch als so bereichernd erlebt hast! 🙂

          Und ja, lass uns sehr gerne in Kontakt treten. Schreib mir gerne eine E-Mail, dann sind wir darüber auch verbunden. 🙂

          Viele liebe Grüße
          Sonja

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